Einweihung von Haus St. Margareta

       

Südseite vom renovierten Haus St. Margareta                                                                                      Haupteingang auf der Nordseite

Nach einer langen und intensiven Bauphase ist es nun endlich soweit: Unsere Schwestern haben ihr neues Zuhause im liebevoll renovierten Haus St. Margareta bezogen. Das Haus trägt den Namen der Heiligen Margareta von Cortona. Diese ist eine italienische Heilige und war Mitglied im Dritten Orden des heiligen Franziskus von Assisi. Von ihr stammen die Worte „Wenn ich könnte, gäbe ich mein Herz für die Armen“. So passt sie so ganz zu uns, den Franziskanerinnen von Schönbrunn. Auch wir gehören zum Dritten Orden des heiligen Franziskus von Assisi.

Im internen Kreis der Schwestern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie mit den ausführenden Architekten, wurde die Einweihung gestaltet und gefeiert. Im Oktober wird es einen sog. „Tag der offenen Tür“ geben, zu dem eine gesonderte Einladung erfolgen wird.

Es begann mit einem schön gestalteten Gottesdienst. In den Fürbitten kam der Dank an Gott und an die Menschen zum Ausdruck. Besonders auch dafür, dass in all den Jahren kein Unfall passierte, niemand zu Schaden kam. Nach der Segnung des Hauses dankte Generaloberin Sr. M. Gabriele allen, die mitgeholfen haben von der Planung bis zur Ausführung. Besonders dankte sie den ausführenden Architekten Frau Niedermeier, Herrn Endter und Herrn Rückert und überreichte jedem eine Sonnenblume und symbolisch ein „Vogelhäuschen“ zur Erinnerung an das Haus St.Margareta. Sr. M. Gabriele dankte den Schwestern und Mitarbeiter/innen für das Zusammenhelfen in den vergangenen Monaten, so dass der Umzug der Schwestern vom Haus St. Raphael in das Haus St. Margareta gut vonstatten ging.

Hr. Rückert dankte im Namen der Architekten insbesondere Generaloberin Sr. M. Gabriele für die gute und sachkundige  Zusammenarbeit. Er führte an, dass trotz schwieriger baulicher Verhältnisse nicht einmal der Verbandskasten verwendet werden mussten Da habe wohl einer „die Flügel über uns gebreitet, wie wir auch in der Kirche gesungen haben.“ Hr. Endter überreichte Sr. M. Gabriele ein Gemälde vom Dachauer Künstler Plahl, das die Kirche von Mariabrunn darstellt.

Im Anschluss an die Haussegnung und die anschließenden Dankesworte, lud Sr. M. Gabriele zum gemeinsamen Mittagessen in das Refektor der Schwestern ein.

Pfr. Bartmann bei der Predigt in der Kirche                  Schwestern und Mitarbeiter/innen  in der Kirche        Bei der Segnung im Mehrzweckraum v. Haus St. Margareta

Architektin Frau Niedermeier mit Sr. M. Gabriele            Architekt Herr Endter mit Sr. M. Gabriele                         Architekt Hr. Rückert mit Sr. M. Gabriele

Die Hausmeister Thomas und Hans ließen sich das gute Essen ebenso schmecken wie die Mitarbeiterinnen und Schwestern.  Es war ein Austausch in fröhlicher Runde.