Treffen der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung

             Das Motto der Vorsehungs-Schwestern aus Münster                                                              Die sechs Koordinatorinnen des Treffens

Wir Franziskanerinnen von Schönbrunn tragen von unserer Gründung her den Kongregationsnamen „Dienerinnen der Göttlichen Vorsehung“.  Es gibt im deutschsprachigen Raum etwa sieben Gemeinschaften, die von der Ordensgründung her den Namen „Schwestern von der Göttlichen Vorsehung tragen. Seit dem Jahr 1994 findet alljährlich ein gemeinsames Treffen der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung statt, abwechselnd in den verschiedenen Gemeinschaften. In der Corona Zeit konnte es zweimal nicht stattfinden. In diesem Jahr war es das 30. Treffen, das vom 25.09. bis 27.09.26 in Schönbrunn stattfand und von unserer Sr. M. Johanna koordiniert wurde. Dazu reisten an:  Sr. Ursula und Sr. Hannelore aus Münster, Sr. Angelika aus Mainz,  Sr. Angela aus Ribeauville`-Frankreich (Elsass),  und Sr. Danielle aus Saint-Jean-de-Bassel – Frankreich. Themenarbeit, Austausch und Begegnung sind jeweils die Schwerpunkte dieser Tage. Fast alle Schönbrunner Schwestern konnten teilnehmen.

Alle hörten aufmerksam den Vorstellungen zu                             Die Kaffeepause gehörte dazu                                      Austausch zum Sonnengesang an den Tischen

Gratulation zum 85. Geburtstag von Frau Karin Decker

Frau Karin Decker ist bei uns seit vielen Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin. Einmal in der Woche macht sie treu und zuverlässig Dienst in unserer Klosterpforte. Am 13. September durfte sie ihren 85. Geburtstag begehen und wir freuen uns, ihr nachträglich gratulieren zu können und zu diesem persönlichen Festtag Glück und Segen zu wünschen. Die Begegnungen und Gespräche mit Fr. Decker sind immer sehr freundlich und geprägt von ihrer herzlichen Ausstrahlung. Beim Austausch mit ihr in so vielen verschiedenen Themen spürt man ihre große Lebenserfahrung. Frau Decker hat immer eine kleine „süße Aufmerksamkeit“ parat, die sie mit Freigebigkeit jeder und jedem anbietet, die oder der gerade bei ihr an ihrem Platz an der Pforte vorüber geht. Trotz körperlicher Einschränkung und mit Rollator will Fr. Decker uns gern auch weiterhin an der Klosterpforte unterstützen. Für ihre wöchentlichen Dienste und auch für vieles andere sagen wir ihr ein herzliches Vergelts Gott. Wir wünschen Fr. Decker in ihrem neuen Lebensjahr besonders eine gute stabile Gesundheit, viel Freude, Kraft und Glück für ihren Alltag und Gottes reichsten Segen für sie und ihre Lieben. Wir hoffen, dass wir sie noch oft in unserer Pforte begrüßen dürfen.

Besuch der Butler’schen Familiengruft

Am Tag des offenen Denkmals am 13.09.2026 wurde die Butler’ische Familiengruft in der Kirche St. Nikolaus in Haimhausen wiederum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Gruft wurde in den Jahren 1841/42 von Graf Theobald Butler genannt Haimhausen angelegt. Sr. M. Gabriele und Sr. M. Benigna besuchten die Familiengruft der Gründerin Gräfin Viktoria-von-Butler und ihres Ehemannes Theobald von Butler-Haimhausen.

Maria Namen

Weil jede Schwester unserer Gemeinschaft den Namen „Maria“ zusätzlich zu ihrem Ordensnamen tragen darf, feiern wir am 12. September mit der Gottesmutter Maria Namenstag.  Mit Lob und Dank an Gott für Maria, mit der Bitte um ihren Beistand und ihre Fürsprache, haben wir am Morgen den Tag begonnen. Mit einem fröhlichen Mittagessen ging es weiter und wir beschlossen den Tag  mit dem gemeinsam gebeteten Rosenkranz und der gesungenen Vesper. Eine besondere Aufmerksamkeit war wieder das Geschenk der Geschäftsführung vom Franziskuswerk. Jede Schwester erhielt zum Namenstag eine Rose.

     

Die Rosen für die Schwestern                                 Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gibt                          Jede Schwester erhält eine Rose

Die Apfelernte beginnt

Die Apfelernte beginnt mit dem Fallobst. Unsere Hausmeister und unsere Schwestern machen das sehr überlegt. Damit die Äpfel weich fallen, wird eine große Plane gespannt, der Hausmeister stangelt die Äpfel herunter und diese fallen ohne Dellen in die aufgespannte Plane. Faulige und schimmelige Früchte werden aussortiert. Das gute Fallobst wird von den Hausmeistern am Wochenende zur Obstpresse gefahren und als frisch gepresster Saft zurückgebracht.

   

Neues Aufsitzmähgerät mit Fangkorb für die Hausmeister

Manuel Blöhe                Hans Hochmuth             Thomas Trattnig   (von lks.)

Die drei Hausmeister freuen sich. Es steht an, große Rasenflächen zu mähen und gerade rechtzeitig zum Mähen ist das neue Aufsitzmähgerät mit Fangkorb angekommen. Es erleichtert das Arbeiten deutlich und macht damit auch Freude an der Arbeit. Möge das Mähgerät eine lange Lebenszeit haben.

5-jähriges Dienstjubiläum von Frau Monika Fallmann

Wir freuten uns sehr, als Frau Monika Fallmann zum 1.September 2021 unser Hauswirtschafts-Team im Zentralbereich verstärkte. Schon bald zeigte sich ihr Geschick im Waschen und bügeln von Wäsche, ebenso in der Zubereitung von Speisen und in der Sauberhaltung der Räume. In dieser Vielseitigkeit arbeitete Frau Fallmann bis zum Umzug der Wäscherei und Büglerei in das Haus St. Margaretha im März 2025. Mit ihren Kolleginnen verrichtet sie seither schwerpunktmäßig und fachkundig, akkurat und mit ausgeprägtem Ordnungssinn, die anfallende Wäsche des Klosters. Es ist eine Freude, die sauber gewaschene und schrankfertig gebügelte und gefaltete Wäsche in Empfang zu nehmen. Die darüber hinaus zugewiesenen Haushaltstätigkeiten werden ebenso genau und zuverlässig verrichtet.  Immer freundlich, ruhig und gelassen, bereichert Frau Fallmann die Begegnungen im Alltag. Auch mit ihrem Witz und ihren Ideenreichtum erfreut sie uns bei Anlässen wie Fasching und dgl. Wir sagen Frau Fallmann Vergelts Gott für die vielseitigen Dienste und für das gute Miteinander und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

85. Geburtstag von Schwester Maria Justitia Bailer

Am 20. August 2026 durften wir Franziskanerinnen von Schönbrunn mit unserer Schwester Maria Justitia Bailer deren 85. Geburtstag feiern. Als Gratulanten stellten sich auch Frau Michaela Streich, Geschäftsführerin im Franziskuswerk Schönbrunn und Herr Georg Niederschweiberer, 1. Bürgermeister der Gemeinde Röhrmoos, ein. Es war eine fröhliche Runde, bei der Schwester Maria Justitia ein wenig aus ihrem Leben und insbesondere von ihren Aufgaben in Schönbrunn erzählte. Lange war sie bei den Kindern tätig und man spürt noch heute, welch enge Beziehungen in diesen Jahren gewachsen sind. Doch auch an weiteren Einsatzstellen setzte sich Schwester Maria Justitia gerne ein, im Wohnen für erwachsene Menschen mit Behinderung, im Tagungshaus der Akademie Schönbrunn oder später in der Sorge für das Haus St. Notburg. Ihr musikalisches Talent schenkt uns Schwester Maria Justitia täglich. Als Sängerin bringt sie sich unermüdlich ein in die Gestaltung der Gottesdienste und unserer Gebetszeiten. Wir wünschen Schwester Maria Justitia Gottes reichen Segen, er schenke ihr Gesundheit, Freude und Zufriedenheit.

Neue Generalleitung der Franziskanerinnen von Schönbrunn

         Sr. M. Benigna                     Sr. M. Gabriele                 Sr. M. Cäcilia

Wir, die Franziskanerinnen von Schönbrunn, wählten am Samstag, den 08.August 2026, unsere Schwester M. Gabriele Konrad als Generaloberin für eine zweite Amtszeit für die Zeit von 2026 bis 2032. In einem weiteren Wahlgang wählten wir die zwei Rätinnen, Schwester M. Benigna Sirl und Schwester M. Cäcilia Härtl. Zusammen bilden die Generaloberin und die zwei Rätinnen für die nächsten sechs Jahre die Generalleitung, d.h. das Leitungsgremium für die Kongregation.  Alle Schwestern gratulierten nach der Wahl den gewählten Schwestern und wünschten mit Überreichen einer Sonnenblume den Segen und die Kraft Gottes für ihren Dienst als Leitung der Kongregation.

Der Wahl voraus ging das sog. Sachkapitel der Kongregation, bei dem wir Franziskanerinnen von Schönbrunn uns eine Woche lang mit externer Begleitung den Fragen und Herausforderungen gestellt haben, vor die unsere Kongregation sich aktuell gestellt sieht. In einem synodalen, sehr kommunikativen Prozess haben wir mit großer Offenheit und Mut uns ausgetauscht und bedeutsame Weichenstellungen in die Zukunft beraten und formuliert.

„Gottes Kraft geht alle Wege mit“, das war das Leitwort unseres Kapitels. Mit Vertrauen und Zuversicht gehen wir unseren Weg in die Zukunft. Wir wissen und konnten neu erleben, das das Miteinander in der Gemeinschaft ein tragendes Fundament dabei ist.

Wir gratulieren zu den Dienstjubiläen von Frau Jelena Lalic und Frau Alexandra Neumayer

Frau Jelena Lalic begann ihren Dienst vor 20 Jahren bei den Franziskanerinnen von Schönbrunn am 01. August 2006. In all den Jahren war und ist sie unseren altgewordenen und kranken Mitschwestern eine liebevolle  und tatkräftige Betreuerin. Mit ihrem Humor und ihrem Lachen bringt sie zur rechten Zeit Frohsinn und Lebendigkeit ins Haus. Doch Frau Lalic kennt auch die schweren Stunden, in denen Krankheit und Schmerz zu bewältigen sind. Dann widmet sich Frau Lalic sehr einfühlsam und zugewandt den ihr anvertrauten Schwestern. Ihr Glaube stärkt sie in den Tagen, in denen es Abschied zu nehmen gilt und schon manches mal hat sie erinnert, dass es ein Wiedersehen in Gottes Ewigkeit geben wird. Wir danken Frau Lalic für all ihr Engagement mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott!“ und wünschen ihr und uns weiterhin ein gutes Miteinander.

 

Frau Alexandra Neumayer arbeitet bei uns seit 10 Jahren als Mitarbeiterin in der Hauswirtschaft. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen sorgt sie für Sauberkeit und eine gepflegte Atmosphäre in unseren Räumlichkeiten. Dabei behält sie stets den Überblick wann und wo gereinigt werden kann und muss, welche Zeiten es zu beachten gilt und was in einem großen Haushalt mit bedacht werden soll. Ihr grüner Daumen kommt unseren Pflanzen zugute, ihr Organisationstalent und ihre Tatkraft allen Schwestern, Kolleginnen, Kollegen und unseren Gästen. Auch Frau Neumayer sagen wir von Herzen „Vergelt’s Gott!“ und hoffen sehr, dass noch viele Dienstjahre in unserem Haus dazukommen werden. Gottes Segen für eine weiterhin gute gemeinsame Zeit.