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Großer Flohmarkt bei den Franziskanerinnen von Schönbrunn – 11.03.2026

Am Samstag, den 28. März 2026 ist großer Flohmarkt bei den Franziskanerinnen von Schönbrunn.
Wann? 10.00 bis 15.00 Uhr
Wo? In 85244 Schönbrunn, Marienplatz 3, Theatersaal EG
Es gibt eine Vielzahl von Artikeln zu entdecken, darunter zum Beispiel
- Geschirr
- Bilder
- Lampen
- Skulpturen
- Uhren
- Geräte für Haushalt und Garten
- Möbel.
Jede und Jeder ist eingeladen.
Bitte sagen Sie es gerne weiter.
Besinnungsnachmittag mit Pfarrer Jakob Paula – 7.03.2026

Sr. M. Gabriele dankt Herrn Pfarrer Jakob Paula Sr. Katharina und Sr. Irmengard vom Karmel Dachau Die Schwestern im Refektor
Es ist Tradition bei uns, dass wir in der österlichen Bußzeit einen Besinnungsnachmittag mit einer/einem externen Referenten zu einem aktuellen Thema halten. In diesem Jahr war Herr Pfarrer Jakob Paula zu Gast bei uns. Er lebt als Einsiedler auf dem Gelände des Karmel Dachau und ist auch Hausgeistlicher der Schwestern im Karmel Dachau. Es war schön, dass fünf Schwestern vom Karmel Dachau zu diesem Besinnungsnachmittag zu uns nach Schönbrunn kamen. Herr Pfarrer Paula deutete die „Armut“ des heiligen Franziskus von Assisi für unser Leben heute und fügte biblische Akzente zur Armut an. Weil viele Menschen in unserer Zeit in elementarer Armut leben müssen, die wir in unserem Kulturkreis so nicht leben, sahen wir für unsere Lebensform den Begriff „Einfachheit“ zutreffender. In Armut, in Einfachheit, leben, sieht für jeden Menschen und jede Gemeinschaft anders aus, das wurde uns wieder sehr bewusst. Ebenso die Notwendigkeit, uns immer wieder zu fragen, ob wir in den Spuren des Hl. Franziskus gehen.
25-jähriges Dienstjubiläum von Frau Magdalena Betz – 5.03.2026

Heute dürfen wir mit Frau Magdalena Betz das 25-jährige Dienstjubiläum feiern. Dabei schauen wir nicht nur auf 25 Jahre guter Zusammenarbeit zurück sondern erinnern uns auch an viele Mitarbeitende, an Entwicklungen und Veränderungen, die gemeinsam gestaltet wurden. Frau Betz begann ihre Tätigkeit im Bereich der Betriebe und Immobilien. Mit der Gründung der Franziskuswerk Schönbrunn gGmbH und später der Viktoria-von-Butler-Stiftung wurde ihr damaliger Aufgabenbereich neu zugeordnet und Frau Betz übernahm in Folge neue Aufgaben im Bereich der Franziskanerinnen von Schönbrunn. Seit mehreren Jahren arbeitet sie nun schon an der Klosterpforte und ist verantwortlich für viele dort zugeordnete Aufgabenbereiche. Immer freundlich und zugewandt nimmt sich Frau Betz der vielerlei Anliegen an. Wir Schwestern schätzen ihre Hilfsbereitschaft und ihre Geduld, die besonders in vielen organisatorischen Aufgaben gefordert wird. Die Mitarbeitenden erleben sie als zuverlässige und humorvolle Kollegin. Für Anrufende und Besucher ist sie aufmerksame erste Ansprechpartnerin.
Wir danken Frau Magdalena Betz für ihren langjährigen engagierten Dienst bei uns, für ihre Loyalität und Treue.
Frau Irene Kar feiert ihren 80. Geburtstag – 26.02.2026

Am 26. Februar 2026 durfte Frau Irene Kar ihren 80. Geburtstag feiern. Frau Kar schenkt uns viel von ihrer Zeit und hilft uns regelmäßig bei den Diensten und Aufgaben an der Klosterpforte. Dabei begegnet sie allen sehr freundlich und zugewandt, man erfährt sich willkommen und in den so ganz unterschiedlichen Anliegen wahrgenommen und unterstützt. Und wenn es ruhigere Stunden an der Pforte gibt, dann nutzt Frau Kar die Zeit und gestaltet Hausdekorationen, faltet kunstvolle Servietten für die Gäste-Cafeteria und unser Refektor, sie verpackt Geschenke und vieles mehr. Frau Irene Kar arbeitete vor ihrem Eintritt in den Ruhestand viele Jahre im Franziskuswerk. Als gelernte Altenpflegerin war sie zunächst in Wohngruppen im Erwachsenenbereich tätig und später im Seniorenzentrum. Es war und ist die besondere Stärke von Frau Kar, die Menschen so anzunehmen wie sie sind, mit ihren Begabungen und Interessen, in ihren unterschiedlichen Lebensäußerungen, mit ihren Wünschen und ihren Sorgen. Es ist eine große Bereicherung für uns, dass wir ihre Lebenserfahrung, ihre Werte und Haltungen mit ihr teilen dürfen. Wir Schwestern wünschen Frau Kar Gottes Segen für hoffentlich viele weitere gesunde und glückliche Lebensjahre und sagen von Herzen „Vergelts’s Gott“ für alle Verbundenheit mit uns.
80. Geburtstag von Frau Marlies Frank – 25.02.2026

Am 21. Februar 2026 rundeten sich 80 Lebensjahre, auf die Frau Marlies Frank nun zurückblicken darf. Dies nahmen unsere Schwestern zum Anlass ein fröhliches Geburtstagsfest mit ihr zu feiern. Frau Frank kommt als ehrenamtliche Mitarbeiterin regelmäßig in unser Schwesternaltenheim und gestaltet gemeinsam mit ihrer Kollegin Frau Erika Mohrenweiser-Kalcik kurzweilige Nachmittage für eine Gruppe interessierter Schwestern. Das „Programm“ dabei ist bunt und vielfältig. Es wird über aktuelle Themen aus Kirche und Gesellschaft diskutiert oder Erinnerungen aus Kindheit, Jugend und zurückliegender Jahre in der Ordensgemeinschaft ausgetauscht. Frau Frank und Frau Mohrenweiser lassen sich immer wieder neue Übungen zum Gedächtnistraining einfallen, bringen Ideen zu Gemeinschaftsspielen mit und gestalten das eine und andere Fest in froher Runde. Sehr beliebt ist auch das Verzieren von Kerzen – bei unterschiedlichen Motiven und Techniken kommen die kreativen Begabungen unserer Schwestern zur Entfaltung. Wir Schwestern danken Frau Marlies Frank für alle Zuwendung und Wertschätzung die wir durch sie erfahren. Wir wünschen ihr Gottes Segen, Gesundheit und viel Freude für weitere erfüllte Lebensjahre.
Aschermittwoch – Beginn der österlichen Bußzeit – 18.02.2026

Mit dem Aschermittwoch beginnen die vierzig Tage der Vorbereitung auf die Feier des Todes und der Auferstehung Jesu Christi. Diese österliche Bußzeit will uns anleiten, das eigene Leben zu überdenken und -wo nötig- die Weichen neu zu stellen.
Die österliche Bußzeit beginnt mit dem Auflegen des Aschenkreuzes. Dabei spricht der Priester: „Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ oder: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“
Mit dem Aschenkreuz empfangen wir ein sichtbares Mahnmal der Vergänglichkeit und unserer Bereitschaft zur Besinnung, zur Buße, zur Besserung. Gottes Segen begleite unseren Weg durch diese gnadenreichen 40 Tage.
Nachruf Schwester Maria Daniela Poller – 12.02.2026

Am vergangenen Montag, den 09. Februar 2026, verstarb im Alter von 81 Jahren unsere liebe Mitschwester Maria Daniela Poller. Ein ruhiges und friedvolles Hinübergehen in die ewige Heimat bei Gott war ihr geschenkt. Sie hat ihren irdischen Lebensweg vollenden dürfen, den sie in Bescheidenheit und Treue gegangen ist und in einem tiefen Vertrauen auf den liebenden und barmherzigen Gott, an den sie mit hoffendem Herzen geglaubt hat.
Schwester Maria Daniela wurde am 08. März 1944 in Egerdach im Landkreis Traunstein geboren und auf den Namen Magdalena getauft. Ihre Eltern Anna und Johann Poller schenkten sieben Kindern das Leben. Die Geschwister wuchsen gemeinsam auf dem elterlichen Bauernhof heran und blieben auch im Erwachsenenalter und nach der Gründung der eigenen Familien in gutem Kontakt. Nach dem Besuch der Volksschule und der ländlichen Berufsschule arbeitete die junge Magda, wie sie zuhause genannt wurde, im elterlichen Anwesen mit. Zwanzigjährig trat sie am 03. November 1964 als Kandidatin in unser Kloster ein. Bei der Einkleidung am 06. Januar 1966 erhielt sie den Ordensnamen Schwester Maria Daniela. Am 06. Januar 1968 legte sie die Erstprofess und am 29. Januar 1974 die ewige Profess, die Profess auf Lebenszeit ab.
Schwester Maria Daniela arbeitete nach ihrem Ordenseintritt zunächst ein halbes Jahr in der Landwirtschaft. Doch bereits im Mai des Jahres 1965 wechselte sie in die Assistenz und Pflege von Frauen mit teilweise sehr umfassendem Unterstützungsbedarf, sie war dabei in den Wohngruppen St. Elisabeth, St. Theresia und St. Kreszenz tätig. 31 Jahre lang erfüllte Schwester Maria Daniela diese Aufgabe mit viel Einfühlungsvermögen, Herzlichkeit und Liebe für die ihr anvertrauten Menschen. Mit der Qualifizierung zur Heilerziehungspflegerin und durch regelmäßige Fortbildungen eignete sie sich auch die hierfür erforderlichen fachlichen Kenntnisse an.
Ab Februar 2001 stellte sich Schwester Maria Daniela nochmals einer neuen Aufgabe und wechselte in die Betreuung und Pflege unserer Mitschwestern im Schwesternaltenheim St. Raphael. Wir bereits die vergangenen 20 Jahre im Franziskuswerk, so übernahm sie auch hier die besondere Verantwortung der Gruppenleitung. Schwester Maria Daniela war sehr geschätzt in ihrer Zugewandtheit und umsichtigen Sorge für die Schwestern. Ihre ruhige und ausgleichende Art in der Begegnung und so manches aufmunternde Wort im Gespräch trugen wesentlich zu einem guten Zusammenwirken aller Mitarbeitenden bei.
Zusätzlich zu den Aufgaben in der Pflege und Betreuung übernahm Schwester Maria Daniela die Dienste in der Sakristei der Kapelle von St. Raphael und in der Mitgestaltung der Liturgie und der Gebetszeiten der Schwestern und wirkte als Lektorin und Kommunionhelferin.
Die Teilnahme am gemeinschaftlichen Gebet war Schwester Maria Daniela immer wichtig. Auch im persönlichen Gebet, im stillen Verweilen vor dem Tabernakel und beim Gebet des Rosenkranzes, schöpfte sie Kraft für ihren Dienst an den Menschen.
Wir Mitschwestern durften in manchen Gesprächen, besonders im geistlichen Austausch zum Beispiel an unseren Besinnungstagen, an der Frömmigkeit und Glaubenskraft unserer Schwester Maria Daniela teilhaben. In schlichten Worten gab sie Einblick in ihr Beten und Denken und oft haben wir darin Bereicherung und Bestärkung für uns erfahren dürfen. Denn ihre Worte waren nicht einfach dahingesagt, sie waren oft durchbetete Gedanken, geteilte Lebens- und Glaubenserfahrung.
Wir alle erinnern uns auch gerne an die frohen und unbeschwerten Stunden zusammen mit unserer Schwester Maria Daniela. Wem fallen nicht schlagfertige Antworten von ihr ein, ihr trockener Humor, so manche Anekdote, die sie erzählen konnte, die Gedichte und Reime, die sie bei gemeinsamen Feiern vorgetragen hat.
Nicht ungesagt soll bleiben, dass Schwester Maria Daniela auch schwere Zeiten zu durchtragen hatte. Gerade einmal 29 Jahre alt wurde sie mit einer schweren Lungenerkrankung konfrontiert, die länger als ein Jahr andauerte. Ihre Augenerkrankung schränkte ihre Sehfähigkeit erheblich ein und erschwerte in Vielem ihren Alltag. Ein Unfall bei der Obsternte, der nicht nur erhebliche Schmerzen sondern auch die Sorge um den Erhalt ihres Gehvermögens mit sich brachte. All diese Erfahrungen trug Schwester Maria Daniela im Vertrauen auf Gottes Hilfe und Beistand. Leid und Angst waren da, doch immer verspürte sie Hoffnung und Zuversicht auf einen guten Ausgang, so erzählte sie es mir einmal vor Jahren.
Ihr Gottvertrauen wurde für Schwester Maria Daniela gerade in den letzten Lebensjahren zu einem besonders wichtigen Anker. Sie spürte deutlich, dass körperliche und geistige Kräfte nachließen und sie mehr und mehr auf die Hilfe der Mitschwestern und Mitarbeiterinnen angewiesen war. Es war ein schmerzliches Erkennen und wieder wollte Leid und Sorge bewältigt werden. Schwester Daniela fand Halt in ihrem Glauben und in der Erfahrung von Angenommensein und Zuwendung in allem Gebrechen. Ich danke allen Schwestern und Mitarbeiterinnen, die Schwester Maria Daniela in den vergangenen Jahren so aufmerksam und verständnisvoll unterstützt und begleitet haben. „Vergelt‘s Gott!“ für alle umsichtige und gewissenhafte Pflege, für die Wertschätzung in der Begegnung und für alle Fürsorge und Geduld.
Wir haben in das Sterbebild unserer Schwester Maria Daniela einen Vers aus dem Markusevangelium drucken lassen: „Der Herr ist auferstanden“. Glaubend dürfen wir vertrauen, dass der auferstandene Herr unserer Schwester Maria Daniela Leben in Fülle schenkt.
Aus dem Nachruf der Generaloberin Sr. M. Gabriele Konrad
5-jähriges Dienstjubiläum von Herrn Hans Hochmuth – 10.02.2026

Es ist ein guter Start in eine neue Arbeitswoche, wenn man einem Mitarbeiter zum Dienstjubiläum gratulieren darf. So geschehen diese Woche bei uns. Sr. M. Barbara und Sr. M. Gabriele konnten Herrn Hans Hochmuth zum 5-jährigen Dienstjubiläum beglückwünschen und ihm für sein engagiertes Wirken in den vielfältigen Aufgaben seines Tätigkeitsbereiches als Hausmeister danken. Die Zeit ist erstaunlich schnell vergangen, so war das gemeinsame Empfinden im Blick auf die Jahre zurück. Wohl auch weil sie mit vielerlei Veränderungen und Neugestaltungen verbunden war. Im Blick voraus ist schon nochmals ein Dienstjubiläum im Plan und so freuen wir uns alle auf weitere gute und bereichernde Jahre der Zusammenarbeit.
Frau Ingrid Pfaffelmoser feierte 65. Geburtstag – 2.02.2026

Am vergangenen Freitag rundeten sich für unsere Mitarbeiterin Frau Ingrid Pfaffelmoser 65 Lebensjahre. Dieser Ehrentag wurde am Wochenende fröhlich gefeiert und konnte heute nochmals ein wenig nachklingen in der Gratulation, die Schwester Maria Barbara und Schwester Maria Gabriele namens der Schwesterngemeinschaft überbringen durften.
Frau Pfaffelmoser arbeitet schon mehr als 30 Jahre in unserer Ordensschneiderei und kennt durch ihre Tätigkeit alle Schwestern persönlich. Es freut uns, dass Frau Pfaffelmoser gerne auf weitere Arbeitsjahre bei uns schaut und die Neuanfertigungen oder erforderliche Änderungen bei unseren Ordenskleidern übernimmt.
Wir wünschen Frau Pfaffelmoser Gottes Segen, und viele weitere gesunde und glückliche Lebensjahre.
Tag des geweihten Lebens – 2.02.2026

40 Tage nach Weihnachten, am 2. Februar, dem Fest der Darstellung der Herrn, ist weltweit der „Tag des geweihten Lebens“. Diesen hatte Papst Johannes Paul II. eingeführt, um die Wertschätzung von Orden und anderen Gemeinschaften geistlichen Lebens zu fördern. Er wurde erstmals im Jahr 1997 begangen.
Christus, das Licht der Welt, spiegelt sich im Leben von geweihten Frauen und Männern wider. Aber nicht nur sie sind dazu berufen: Alle Christen sollen das Licht des Glaubens weitertragen.
Was meint Berufung? Und wo entdecke ich sie heute? Am 30.Januar haben wir Schwestern bei einem Besinnungstag in kleinen Gruppen uns dazu ausgetauscht.
Als Franz von Assisi das Evangelium von der Jüngerberufung hörte, wurde ihm klar, dass auch er gemeint war. Er sagte: das ist es, was ich suche. Und er entschied sich, für das Evangelium Jesu Christi als Maßstab seines Lebens. In diesen seinen Spuren gehen auch wir.
Jesus, menschgewordener Gottessohn, dargestellt im Tempel von Jerusalem! Lass uns dich mit den Augen unseres Glaubens sehen, wie einst Simeon und Hanna. Hilf uns den Weg unserer Berufung voll Liebe und Treue zu gehen. Lass uns erfahren, dass du allezeit an unserer Seite gehst. Amen.
